Männer stärkten ihr gesellschaftliches Ansehen dadurch, daß sie sich Knaben als sexuelle Spielzeuge hielten.

Organisierte Versorgungen – Kommentar zu 2011 Januar 22

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2011 Januar 22
Der Gebrauch von Altarknaben in der katholischen Kirche stammt wahrscheinlich von heidnischen Gebräuchen, sich Jungen als sexuelles Spielzeug zu halten. Bei Organisationen ist alles darauf zugeschnitten, großartige Manipulationen aufzuziehen, die viel mehr den Zweck haben, offensichtlich und allgemein bewundert und anerkannt zu werden, und die mit dem scheinbaren Hauptzweck weit mehr andere Interessen verbinden, die aber der öffentlichen Welt verborgen bleiben sollen. mehr:

Ich las heute die nachfolgende Prophezeiung von Bertha und werde diese zuerst bringen und danach Kommentare dazu.

Also zunächst die Prophezeiung:

 

Organisierte Versorgungen. Mangel an Nächstenliebe.

2. April 1938. B.D. NR. 360.

Versuche zu folgen unseren Erklärungen, mit denen wir dein Wissen vermehren wollen im Auftrag des Herrn. An Stelle der von Gott eingesetzten Gebote werden jetzt den Menschen auch Gebote gegeben, mit denen man das Volk zu veredeln sucht, aber durch falsche Anwendung dieser Gebote kein lückenloses Verbessern der Menschheit zustande bringt, sondern nur Zwangsmaßnahmen, die im besten Falle eine organisierte Versorgung sein kann, nicht aber in tätiger Nächstenliebe ausartet, was jedoch allemal segensreicher wäre für das Volk, wenn es sich dieser mehr befleißigte. Es hat ein jahrelanger Kampf vorangehen müssen, um dann schließlich eine solche Organisierung zustande zu bringen, und immer sind materielle Interessen ausschlaggebend gewesen bei einer jeden in solcher Art entstandenen Maßnahme, die wohl ein scheinbares Werk der Nächstenliebe sein soll, jedoch von der Liebe, die Jesus predigte auf Erden, sehr weit abweicht. Die Menschen sollen einander helfen - sie sollen gegenseitig ihr Leid und Elend mildern - sie sollen geben den Armen, geistig und körperlich sie bewahren oder erretten vor Not und Bedrängnis. Aber liegt den eingeführten Maßnahmen wohl solche oder ähnliche Triebkraft zugrunde, die aus der Liebe zu Gott und zum Nächsten entstanden ist? Ist nicht vielmehr alles darauf zugeschnitten, großartige Manipulationen aufzuziehen, die viel mehr den Zweck haben, offensichtlich und allgemein bewundert und anerkannt zu werden, und die mit dem scheinbaren Hauptzweck weit mehr andere Interessen verbinden, die aber der öffentlichen Welt verborgen bleiben sollen. Ein Reich, das in seinem Aufbau zu solchen Mitteln greift, wird schwerlich auf lange Dauer bestehen können, denn es will die Gebote Gottes als übrig abtun und an ihre Stelle von Menschen erlassene Gebote setzen, nur um die Macht, die man sich angeeignet hat, auszunützen; und um etwas völlig Neues erstehen zu lassen, weiset man alles Alte zurück und will die Lehre Christi vor allem umstürzen und unter den Menschen als Menschenwerk brandmarken, um diese Lehre aufzulösen und dafür etwas anderes erstehen zu lassen. Der Herr wird dieses Bemühen zerschlagen - Er wird nicht zulassen, daß Sein Wort geringgeachtet und der Menschheit genommen werden soll - Er wird es vielmehr viel eindringlicher dem Volk verkünden, wo man nur darauf hören will, und immer weniger wird sich behaupten können, was Menschen schaffen in Überhebung und womit sie die Mitmenschen nur täuschen und blenden wollen. Aller Geist geht von Gott aus, Der gut ist - doch des Satans Werk suchet auch in falscher Hülle Eingang zu finden bei den Menschen. Es will gleichsam auch von gutem Einfluß sein auf die Menschheit, doch achtet man seiner genau, dann erkennt man den Ursprung und sieht unter der Tünche des scheinbar Edlen die Wertlosigkeit solcher Gebote, die denen des Herrn zuwiderlaufen und sich niemals segensreich für die Seele des Menschen auswirken können. Doch jedem endgültigen Sieg gehen auch Kämpfe voran, die ihr bestehen müßt. Nehmet den Kampf auf gegen alles, was Gottes Wort verringern oder vernichten will. Steht alle fest wie ein Mann - dann könnt ihr nimmer unterliegen in einem Kampf, den ihr für Jesus Christus führt - den Urheber der göttlichen Gebote. Denn Sein Wissen ist es, das vorausschauend auch die Auswirkungen dieses Kampfes erkennt. Was Menschen erschaffen, vergeht - doch Gottes Wort bleibt bestehen in Ewigkeit. Amen. B.D. NR. 360.

 

Gleich am Anfang steht in dieser Prophezeiung folgendes: „An Stelle der von Gott eingesetzten Gebote werden jetzt den Menschen auch Gebote gegeben, mit denen man das Volk zu veredeln sucht.“

Das Wort „jetzt“ fällt als erstes auf, und wenn man sich dann das Datum dieser Prophezeiung ansieht, das Jahr 1938, und weiß, daß Bertha Dudde damals in Liegnitz gelebt hat, dann kann man sich schon recht gut ein Bild davon machen, worum es geht.

Liegnitz ist eine Stadt in Schlesien, und Schlesien war damals eine Provinz in Preußen, und Preußen war Teil des Deutschen Reiches. Und das Deutsche Reich war damals eine Diktatur und das zweite Wort, das in diesem Zusammenhang auffällt, ist das Wort „veredeln.“ Dieses Wort gibt bereits einen Eindruck von der damaligen Nomenklatur und erinnert an Worte wie Herrenvolk und Lebensraum.

Das dann noch folgende Wort „Zwangsmaßnahmen“ deutet bereits recht deutlich das Vorhandensein der Diktatur an. Und dann noch „alles darauf zugeschnitten, großartige Manipulationen aufzuziehen, die viel mehr den Zweck haben, offensichtlich und allgemein bewundert und anerkannt zu werden, und die mit dem scheinbaren Hauptzweck weit mehr andere Interessen verbinden, die aber der öffentlichen Welt verborgen bleiben sollen.“

Und dann wird von der Macht gesprochen, die man sich angeeignet hat, ( was einen an Machtergreifung erinnert) und in dem Zusammenhang wird direkt das Wort „Reich“ benutzt:

„Ein Reich, das in seinem Aufbau zu solchen Mitteln greift, wird schwerlich auf lange Dauer bestehen können.“

Und hier sind wir damit schon zum prophetischen Teil gekommen.

Die zweite prophetische Aussage:

“Der Herr wird dieses Bemühen zerschlagen.“

Und hier die dritte:

“Er wird es vielmehr viel eindringlicher dem Volk verkünden, wo man nur darauf hören will, und immer weniger wird sich behaupten können, was Menschen schaffen in Überhebung und womit sie die Mitmenschen nur täuschen und blenden wollen.”

Die Prophezeiung stammt vom Jahr 1938 und sieben Jahre danach, 1945, war sie schon Wahrheit geworden, da war schon das ganze Reich mit all den schönen organisierten Versorgungen zu seinem Ende gekommen. Das 1000-jährige Reich hatte nur 12 Jahre gedauert und dann war es sehr schnell auf einmal nicht mehr da.

Hier haben wir also eine Prophezeiung von Bertha Dudde die also schon vor über 65 Jahren Wahrheit geworden war.

Diese Prophezeiung drückt aber auch aus, wie gefährlich damals die Arbeit von Bertha Dudde war, denn das damalige Regime fand Aussagen dieser Art als äußerst feindlich und wären sie in die Hände von Leuten gefallen, die dieses Regime unterstützten, wäre Bertha Dudde als Feind des Volkes betrachtet worden und hätte mit Maßnahmen gegen sie rechnen müssen.

Diese Prophezeiung befaßte sich also mit der konkreten damaligen Situation im nationalsozialistischen Deutschland.

Die darin erwähnten Prinzipien beschränken sich aber nicht auf den damaligen Zeitpunkt.

In viel stärkerem Maße treffen sie auf den Kommunismus zu und die damit verbundenen Prophezeiungen könnte man durchaus auch auf ihn anwenden: “Der Herr wird dieses Bemühen zerschlagen.“

Und in Zukunft könnten sie auch auf die Endzeit zutreffen, auf das Regime des Antichristen.

Doch wollen wir uns dem Hauptprinzip zuwenden: „alles darauf zugeschnitten, großartige Manipulationen aufzuziehen, die viel mehr den Zweck haben, offensichtlich und allgemein bewundert und anerkannt zu werden, und die mit dem scheinbaren Hauptzweck weit mehr andere Interessen verbinden, die aber der öffentlichen Welt verborgen bleiben sollen.“

Dies hier sind die Prizipien von organisierten Versorgungen und damit auch von Organisationen ganz allgemein.

Ich glaube, ich habe kaum etwas gesehen, was die Prinzipien von Organisationen besser ausdrückt.

Wenn ich zum Beispiel den Ausdruck sehe „mit dem scheinbaren Hauptzweck weit mehr andere Interessen verbinden, die aber der öffentlichen Welt verborgen bleiben sollen“, dann muß ich sofort an religiöse Organisationen denken und hier besonders an den gegenwärtigen Mißbrauchsskandal der katholischen Kirche, und daß dort die anderen Interessen die sind, organisatorische Zustände herzustellen, wo den Funktionären dieser Kirche laufend Kinder zur Verfügung stehen, an denen sie sich vergehen können.

Aber diese Form der Manipulation erstreckt sich auf alles was diese Organisationen, besonders die religiösen Organisationen, organisieren.

Immer ist der Hauptzweck nicht Werkzeuge der Nächstenliebe zu bauen, sondern immer geht es in erster Linie um den Bestand und Erhalt der Organisation und besonders um diejenigen, die in dieser Organisation etwas zu sagen haben, um die Funktionäre.

Es ist das viele Jahrtausende alte Prinzip des Priestertums.

Vor einer Woche las ich einen Artikel der die folgenden Überschrift trug: Pädophilie ‚kulturell akzeptiert im südlichen Afghanistan‘.

Darin waren folgende Aussagen:

„Pädophilie ist im südlichen Afghanistan weit verbreitet und kulturell akzeptiert.“

„Ältere, mächtige Männer stärkten ihr gesellschaftliches Ansehen dadurch, daß sie sich Knaben als sexuelle Spielzeuge hielten und der Brauch wurde in Gesang und Tanz gefeiert.“

„Britische Truppen sprachen auch über ihre Empörung, daß Polizei oder Militär sich junge Knaben als Satelliten hielten.“

Diese Information zwingt einem den Gedanken auf, daß das Praktizieren von Altarknaben in der katholischen Kirche aus ähnlichen kulturellen, wohl besser heidnischen, Gebräuchen stammt.

Wie die geistigen Schriften sagen: Die gesamte Orthodoxie ist reines Heidentum.

Lesen Sie mal etwas über den Brief den Paulus an die Laodicener schrieb: Meditiere

Nun wollen wir zu unserer Prophezeiung zurückkehren.

Die Hauptaussage dort ist, daß eine organisierte Versorgung nicht in tätiger Nächstenliebe ausartet.

Immer sind materielle Interessen ausschlaggebend gewesen bei einer jeden in solcher Art entstandenen Maßnahme, die wohl ein scheinbares Werk der Nächstenliebe sein soll, jedoch von der Liebe, die Jesus predigte auf Erden, sehr weit abweicht.

Die Menschen sollen einander helfen - sie sollen gegenseitig ihr Leid und Elend mildern - sie sollen geben den Armen, geistig und körperlich sie bewahren oder erretten vor Not und Bedrängnis.

Das Wesentliche bei der Nächstenliebe ist also die Einstellung die man dabei hat. Das Helfen und das Geben ist wichtig, aber relativ unwirksam, wenn die richtige Einstellung fehlt.

Und nun kommen wir zum Kern der Sache:

„Ein Reich, das in seinem Aufbau zu solchen Mitteln greift, wird schwerlich auf lange Dauer bestehen können, denn es will die Gebote Gottes als übrig abtun und an ihre Stelle von Menschen erlassene Gebote setzen, nur um die Macht, die man sich angeeignet hat, auszunützen; und um etwas völlig Neues erstehen zu lassen, weiset man alles Alte zurück und will die Lehre Christi vor allem umstürzen und unter den Menschen als Menschenwerk brandmarken, um diese Lehre aufzulösen und dafür etwas anderes erstehen zu lassen.”

Es geht also, wie immer, um den Kampf gegen Gott. Dieser Kampf gegen Gott ist immer das Ausschlaggebende. Es geht vor allem um das Umstürzen der Lehre Christi.

Und alles was dabei hilft wird mitgenommen.

Gehen wir noch einmal zu dem Prinzip von Organisationen:

“Bei Organisationen ist alles darauf zugeschnitten, großartige Manipulationen aufzuziehen, die viel mehr den Zweck haben, offensichtlich und allgemein bewundert und anerkannt zu werden, und die mit dem scheinbaren Hauptzweck weit mehr andere Interessen verbinden, die aber der öffentlichen Welt verborgen bleiben sollen.“

Worum geht es denn bei Hilfsorganisationen? Was sind denn die anderen Interessen die der öffentlichen Welt verborgen bleiben sollen? Warum würde den jemand eine Hilfsorganisation gründen und leiten? Wenn er wirklich helfen wollte nach den Prinzipien der Lehren Jesu, würde er die richtige Einstellung haben bei seiner Nächstenliebe. Das, diese richtige Einstellung, wäre dann das Wesentliche. Aber die wirklichen Motive sind andere. Da gibt es ein riesiges Reservoir von Hilfsgeldern die von Einzelnen und von Unternehmen und von Staaten gespendet werden und davon einen Teil zu erhalten, ist höchst lukrativ, und dann in einer solchen Hilfsorganisation Gründer oder Leiter oder leitender Mitarbeiter zu sein, ist eine einkommensreiche Aufgabe – und der Hauptzweck, der aber der öffentlichen Welt verborgen bleiben soll.

 

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