Das japanische Erdbeben war groß, die Erderschütterung wird jedoch viel größer sein. Und ward ein großes Erdbeben, wie solches nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden gewesen sind, solch Erdbeben, so groß.

Das große Erdbeben – Kommentar zu 2011 März 24

Website: countdown4us.com
Home | Kommentare | Schöpfung | Erlösungsperiode | Verschiedenes
Home > Kommentare > 2011 > Kommentar zu 2011 März 24

2008 | 2009 | 2010 | 2011 |

2011 März 24
Das Seebeben vor der Ostküste Japans und der folgende Tsunami waren rein wissenschaftlich gesehen ein Schock. Mit einem derart starken Beben hatten die Seismologen in dieser Region nicht gerechnet. Mit einer Magnitude von 9,0 auf der Richter-Skala war es das stärkste Beben Japans in historischer Zeit. Nach Angaben des Kraftwerkbetreibers brandete der Tsunami dort mit 14 Metern Höhe auf, so dass die auf 5,70 Meter ausgelegten Wälle ihn kaum aufhielten. mehr:

Auf dieser Website spielt das große Erdbeben eine Rolle und ist Teil der Ereignisse, die sich in der Endzeit abspielen werden, und zwar in dem Teil der hier Erderschütterung genannt wird und der dem nächsten Teil vorangeht, der Chaos genannt wird und der das Chaos auslöst.

Ich las heute Information, die Einzelheiten über das große Erdbeben in Japan bringt, das sich vor zwei Wochen dort ereignete und will diese Information jetzt hier dazu benutzen, das Erdbeben in Japan mit dem kommenden Erdbeben zu vergleichen und werde deshalb zunächst etwas darüber berichten was ich heute las und werden danach Kommentare dazu machen und Information sowie Links zu dem kommenden großen Erdbeben anschließen.

Zunächst also zu dem was ich heute las.

Das Thema also war da das große Beben von Tohoku und der Artikel gibt eine vorläufige Rekonstruktion des Geschehens.

Eine Aussage dort war: "Das Seebeben vor der Ostküste Japans und der folgende Tsunami waren auch rein wissenschaftlich gesehen ein Schock. Mit einem derart starken Beben hatten die Seismologen in dieser Region nicht gerechnet."

Das Ereignis hätte am 11. März 2011 um 14:46 japanischer Zeit stattgefunden und der Ort wäre in 24 Kilometern Tiefe, 370 Kilometer nordöstlich von Tokio gewesen, dort hätte die Initialzündung für das „grosse Tohoku-Beben“ stattgefunden. "Mit einer Magnitude von 9,0 auf der Richter-Skala war es das stärkste Beben Japans in historischer Zeit; unter den weltweit registrierten Beben nimmt es Platz 4 ein."

Das Ergebnis wäre gewesen, daß sich der entsprechende Abschnitt der Insel Honshu dadurch um etwa 4 Meter nach Osten verlagert hätte und der Meeresboden um 5 bis 7 Meter angehoben worden wäre und das Festland in einer Gegenbewegung um bis zu einen Meter abgesenkt worden wäre. Man müßte mehrere Millionen Atombomben zünden, um diese Naturkräfte nachzuahmen.

Japan sei wie kein anderes Land der Erde auf Erdbeben und Tsunamis vorbereitet. Zur Warnung nutze man die unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Erdbebenwellen und deren gegenüber einem Tsunami weitaus höheres Tempo. Die P-Welle, eine Kompressionswelle, laufe mit 7 Kilometern pro Sekunde, während die S-Welle, eine Scherwelle, nur 4 Kilometer pro Sekunde erreiche. Die P-Welle transportiere aber wenig Energie, zerstörerisch wirke vor allem die später eintreffende S-Welle. Deshalb könnten bestimmte katastrophale Folgen eines Bebens vermieden werden, da auf die ersten Signale der P-Welle hin automatisch Züge gestoppt, Brücken gesperrt und Kernreaktoren heruntergefahren würden.

Dank diesen Vorkehrungen und dank der erdbebenresistenten Bauweise bliebe der Schaden durch das Beben relativ gering - auch in den Kernkraftwerken. In Fukushima wäre eine maximale Bodenbeschleunigung von 0,5 g gemessen worden (g = Erdbeschleunigung); sie läge nur geringfügig über dem Auslegungswert von 0,45 g. Katastrophale Folgen hätten hingegen der Tsunami gehabt, er habe lokal eine Höhe von bis zu 23 Metern erreicht.

Ein Tsunami hätte viel mehr Wucht als der normale, vom Wind erzeugte Wellengang, bei dem Wasserwalzen im Wesentlichen auf der Stelle rotieren würden. Er träfe als gewaltiger Wasserschwall auf die Küste und dringe tief ins Land ein. Nun käme das Tsunami-Warn-System zum Zuge. Nach nur 3 Minuten hätte die Japanese Meteorological Agency den Alarm an die gefährdeten Küstengebiete ausgesandt. Die Nachricht wäre dann über eingespielte Kanäle an Radio- und Fernsehsender gelaufen, an öffentliche Stellen wie die Polizei und auf private Handys; nach 4 bis 5 Minuten wäre sie in der Bevölkerung gestreut gewesen.

Den nächstgelegenen, 130 Kilometer vom Bebenherd entfernten Küstenstreifen hätte der Tsunami schon nach 15 Minuten erreicht. Dort blieben dann den Menschen also gerade 10 Minuten, um sich zu retten. Weil sie durch wiederholte Alarmübungen wußten, wohin sie flüchten mußten, wäre es trotzdem vielen noch gelungen zu flüchten. Wo kein höheres Gelände erreichbar ist, wären Gebäude als „Rettungsinseln“ errichtet, die auf Stelzen stehen würden, so daß der Wasserschwall des Tsunamis unter ihnen hindurchfluten könne. Nach Ansicht mehrerer deutscher Geowissenschaftler, die die Verhältnisse in Japan kennen würden, hätte es ohne das ausgefeilte Warnsystem deutlich mehr als die geschätzten 20 000 Toten gegeben, die jetzt zu beklagen wären.

Die Küstenstädte wären durch Deiche und Molen geschützt, aber für einen Tsunami dieser Größenordnung wären sie nicht ausgelegt gewesen, denn sie wären überall überflutet worden, und so auch die keilförmig vorspringende Mole, die den Kraftwerkskomplex Fukushima schützen sollte. "Nach Angaben des Kraftwerkbetreibers brandete der Tsunami dort mit 14 Metern Höhe auf, so dass die auf 5,70 Meter ausgelegten Wälle ihn kaum aufhielten." Der Wasserschwall hätte sich deshalb über die Notstromdiesel ergossen und diese ausser Betrieb gesetzt und damit wäre die Kühlung ausgefallen, und so hätte die Havarie ihren Lauf genommen.

So, das war also die Information die ich heute las.

Zunächst einmal etwas zu dem „Das Seebeben vor der Ostküste Japans und der folgende Tsunami waren auch rein wissenschaftlich gesehen ein Schock“. Hier zeigt sich wieder einmal, wie Wissenschaftler, die ja Wissende sind oder sein sollten, eigentlich genau das nicht sind. Nicht nur rein „wissenschaftlich“ sollten große Erdbeben Wissenschaftler nicht schockieren, da es überall im Weltall dauernd zu große Beben auslösenden Zusammenstößen von Himmelskörpern kommt, sonder besonders auch in geistiger Hinsicht sind sie Unwissende, da sie das Wissen, das seit Jahrzehnten als Prophezeiungen bekannt ist, nicht nur nicht kennen, sondern es auch nicht anerkennen würden, würden sie damit bekannt gemacht werden. Sie leben also in einer Scheinwelt und werden sich sogar ihrer eigenen Erkenntnisse, die der Astronomie, nicht bewußt oder verdrängen sie, weil es mit ihrer Religion, dem Materialismus, nicht übereinstimmt.

Es geht also um die überall im Weltall dauernd stattfinden Beben, die dadurch ausgelöst werden, daß Himmelskörper mit anderen Himmelskörpern zusammenstoßen. Unsere Erde wird dauern mit solchen Himmelkörpern bombardiert. Die kleineren gelangen nicht bis zur Erdoberfläche, weil sie in der Atmosphäre verglühen, die größeren aber stoßen mit der Erde zusammen und seit wenigen Jahren ist sich die Wissenschaft dieser Gefahr bewußt, die besonders von recht großen Himmelskörpern ausgeht, und dieses Bewußtsein scheint auch langsam in dem Bewußtsein der Bevölkerung zu wachsen.

Diese Unwissenheit, oder eher Borniertheit, der Wissenschaftler wird auch in dem Artikel, den ich heute las, dadurch deutlich, daß er Wissenschaftler zitiert, die meinen, daß ein Beben der Magnitude 9 wie in Japan in Mittel-Europa ausgeschlossen sei. Astronomen bekunden heute, daß ein großer Zusammenstoß eines Himmelskörpers mit der Erde überhaupt nicht auszuschließen sei, solche Zusammenstöße lediglich seltener sind, als die mit kleinere Objekten. Die Astronomen verkünden es, und die Seismologen sagen, so etwas gibt es nicht.

Bei der Erderschütterung geht es also um solch einen Zusammenstoß, und der die Erde treffende Himmelskörper ist eben so groß, daß das von ihm ausgelöste Erdbeben so groß ist, daß diese Erschütterung auf der ganzen Erdoberfläche Schaden anrichtet. Dort wo dieser Himmelskörper direkt auf die Erde auftrifft, wird die Erdoberfläche völlig zerstört werden und der Rest der Erde wird eben durch das überall stattfindende Erdbeben beschädigt. Und diese ganze Angelegenheit ist ein Weckruf Gottes an die Menschen endlich umzukehren von ihren falschen Wegen, denn diese Katastrophe ist außerdem nur ein Ereignis, das eine viel größere Katastrophe ankündigt, die völlige Zerstörung der Erdoberfläche, die dann relativ kurz danach stattfinden wird.

Ich bringe zunächst jetzt Links zu relevanten Prophezeiungen bezüglich des Himmelskörpers der die Erde treffen wird:
4661: Ankündigung des Gerichtes. Zweifel. Stern im Anzuge.
6313: Erscheinungen im Kosmos.
6324: Annäherung eines Sternes.
6405: Verändertes Sternbild.
7151: Naturkatastrophe vor dem Ende.
7405: Ankündigung eines Sternes.
7421: Offenbarung 16,18. Stern.
7423: Gott allein ist Herr der Schöpfung. Stern.
8780: Veränderungen im Kosmos.
8781: Veränderungen im Kosmos.
8908: Auftrag.
8949: Bestätigung der Voraussagen.
9000: Gott weiß um den Willen. Naturkatastrophe. Schutz der Diener.
9025: Weltenbrand - Naturkatastrophe. Entscheidung.

Ich will hier mal einen Auszug von der Prophezeiung B.D. NR. 9000 bringen, der eine Einzelheit von dem Unterschied zwischen dem Erdbeben in Japan und dem Eingriff Gottes verdeutlicht: "Es sind nur sehr wenige, die sich ernstlich mit dem Kommenden befassen, doch auch diese können sich von dem Umfang der Katastrophe kein Bild machen, weil sie alles übertrifft, was je auf dieser Erde schon vorgekommen ist. Und auch der einzelne Mensch kann sich keinen Begriff machen, weil die Menschen abgeschnitten sind von jedem Verkehr, weil kein Zusammenhang mehr besteht zwischen den Orten und auch zwischen den Ländern, die davon betroffen sind. Es wird Strecken geben, die völlig ausgestorben scheinen, wo nur einige wenige sich finden werden, um nun das Leben fortzusetzen. Jeder wird vom Entsetzen gepackt sein, der sich nicht an Mich hält und auf Mich völlig vertraut. Und dann kann sich der Wille entscheiden. Es kann ein jeder Mensch auch zu Mir finden, und er wird ganz sicher hindurchgeführt werden durch das Chaos. Aber er kann auch ebenso das Wesen, Das solches geschehen ließ, verfluchen, und der Fluch wird ihn selbst treffen."

Ein solcher Unterschied zwischen dem Erdbeben in Japan und Gottes kommenden Eingriff wird folgendes sein: Das Ergebnis des Erdbebens und des Tsunamis in Japan war und ist das Problem mit dem beschädigten Atomkraftwerk. Ein weltweites Erdbeben wird auch weltweite Schäden an nuklearen Einrichtungen anrichten und diese Einrichtungen überhitzen sich dann zum Beispiel da die Kühlung ausfällt, sie sind aber auch in vielen Fällen verlassen, da die Leute nicht mehr da sind, sie zu betreiben.

Die Links die jetzt folgen, sind Links zu Webpages dieser Website, die sich besonders mit dem Thema dieses Zusammenstoßes, des Eingriffes Gottes, bereits befaßt haben:
2010 Mär 15 – Die Suche geht weiter nach dem Todes-Stern der tödliche Kometen auswirft
2010 Mär 16 – Der Stern, der im Anzuge ist
2010 Mär 17 – Hat unser Sonnensystem zwei Sonnen?
2010 Mär 18 – Rußland ersinnt Plan um Asteroiden Apophis abzulenken
2010 Mär 19 – Die Relevanz von Bertha Duddes Prophezeiungen gewinnt Momentum
2010 Mär 22 – Nemesis kann als Todes-Stern auftreten da er der Begleitstern der Sonne ist.
2010 Jul 30 (2) – Die Suche nach Nemesis wird spannend. Wird WISE den Stern Nemesis aufspüren?.
2010 Aug 7 – Größere Asteroiden würde man wohl 10 oder 20 Jahre vor seinem Einschlag auf der Erde entdecken.
2010 Aug 19 (2) – Himmelskörper von der Bahn ablenken, damit sie nicht die Erde treffen.
2010 Sep 9 (3) – Zwei große Asteroide verfehlen knapp die Erde.
2010 Okt 14 – Mini-Asteroid rast knapp an der Erde vorbei.
2010 Okt 24 – Veränderungen im Kosmos.
2010 Nov 11 – Das Land, das betroffen wird.
2010 Nov 16 – Erdbeben..
2010 Dez 3 – Naturkatastrophe..
2010 Dez 18 – Weltenbrand - Naturkatastrophe..

In dem Teil „Erlösungsperiode“ dieser Website gibt es das Kapitel „Erderschütterung” und dort sind weitere Prophezeiungen zu finden:
Erderschütterung .

Machen Sie einmal ein richtiges Studium aus dieser Webpage, es wird das Beste sein, was man heute tun kann.

Zum Ende dieser Diskussion über große Erdbeben zitiere ich nun etwas aus meinem Eintrag vom 7. August 2010:

"Müssen wir uns jetzt Sorgen machen, dass eines Tages so ein Riesenbrocken uns auf den Kopf fällt und schlimme Verwüstungen anrichtet?

Es ist nicht ausgeschlossen. Statistiker behaupten, dass die Gefahr, von einem Meteoriten erschlagen zu werden, größer sei, als bei einem Flugzeugabsturz umzukommen. Prallt ein großer Meteor mit der Erde zusammen, könnte es zu einem kontinentalen Chaos kommen. Ganze Städte oder sogar ganze Länder oder Kontinente könnten zerstört werden, je nach Größe des Meteors. Die Luftdruckwellen, die er bei seinem Absturz durch die Lufthülle auslöst, sind enorm, und durch die starke Erhitzung würden Feuersbrünste ausgelöst. Vergleichbar mit der Explosion von Atombomben."

So das ist also die Rede von Wissenschaftlern, in diesem Falle eines Astronomen, und andere Wissenschaftler, vielleicht ist es ein Seismologe, sagt, es kann nicht sein.

Ein Wissenschaftler wie ein Seismologe mag Probleme damit haben, die Wissenschaft eines Astronomen in sein Denken unterzubringen, und um wieviel schwieriger wird es für ihn sein, geistige Aspekte unterzubringen, wenn er es noch nicht einmal fertig bringt, das Gebiet einer anderen Naturwissenschaft zu handhaben.

Der Astronom sagt, ganze Kontinente könnten zerstört werden und der Seismologe sagt nicht einmal ein Erdbeben 9 kann es geben und die Nasa sagt die Welt endet nicht und CERN sagt das gleiche,
2009 Nov 20 – Ein kunstvoll ausgearbeitetes Kalender-System,
und Nasa zerpflückt Szenarien vom Weltuntergang:
2009 Dez 17 – Der Maya-Kalender.

Die Männer der Wissenschaft machen recht ungerechtfertigte Aussagen und die Mehrheit der Leute machen mit ihrer Wissenschaftsgläubigkeit einfach weiter.

Wissenschaftler, oder in diesem Falle eher Wahrsager, sagen, so etwas kann es nicht geben, und Gott sagt, kein Ding ist für ihn unmöglich.

 

Zurück zu: 2011 März 24

 

2008 | 2009 | 2010 | 2011 |

Home | Kommentare | Schöpfung | Erlösungsperiode | Verschiedenes

Um sich eine Übersicht dieser Website zu verschaffen und um zu den einzelnen Webpages zu gelangen gehen Sie zu:
Site-Map

Die Web-Adresse dieser Webpage ist:
http://www.countdown4us.com/de022011/de022011027.htm