2016 159

In dieser weihevollen Stunde spricht der Herr durch Seinen Diener Johannes mit dir.

125 Jahre Bertha Dudde – Kommentar zu 2016 April 1

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Ein klares Bild zu geben über den der Erde am verwandtesten Weltkörper, den Saturn, ist Aufgabe eines diesen bewohnenden höheren geistigen Wesens, und es wird euch Menschen auf Erden eine Schilderung geboten, die unbestreitbar Aufschluß gibt dem darüber Aufschluß Begehrenden. mehr:

Bertha Duddes Tag der Geburt war am 1. April 1891 und das war vor 125 Jahren.

In ihrer Botschaft B.D. NR. 0595 vom 25. September 1938 wird der Zweck ihrer Arbeit beschrieben:

In dieser weihevollen Stunde spricht der Herr durch Seinen Diener Johannes mit dir und gibt dir Kunde von Dingen, die sich dem allgemeinen Wissen entziehen und die beitragen sollen, aufklärend zu wirken. Denn es sind bestimmt im Himmel und auf Erden solche, die das Mittleramt vertreten .... die von Gott empfangen und geben .... und die diese Gaben wieder den Menschen vermitteln.

Bertha Dudde gibt uns Kunde von Dingen, die sich dem allgemeinen Wissen entziehen und die beitragen sollen, aufklärend zu wirken.

Sie hatte eine prophetische Aufgabe.

Dingen, die sich dem allgemeinen Wissen entziehen, sind verborgene Dinge, die nicht jedem leicht zugänglich sind und die in der geistigen Literatur auch als okkult bezeichnet werden.

Wenn man an okkulte Information denkt, kommen einem die Worte Theosophie und Anthroposophie in den Sinn und wenn man dann die Information, die von solchen Bewegungen kommt, mit dem vergleicht, was wir im Werk von Bertha Dudde haben, dann ergibt sich recht bald eine Situation, wo man sie nur noch mit den Botschaften von Bertha Dudde beschäftigt, weil sie umfassender ist und eben neuere Information ist, als die, die von den Gründern der Theosophie und der Anthroposophie kommt.

Auch ist die Information, die uns Bertha Dudde gegeben hat, dichter und ergiebiger, und jede Botschaft, ja jeder Satz, enthält Wissen, das einem weiter hilft und den Horizont erweitert, während man bei den Schriften der erwähnten Organisation viel Zeit und Umblättern hinter sich bringen muß, um wirklich voranzuschreiten.

Und dann ist natürlich auch die Quelle wichtig, aus der Bertha Dudde geschöpft hat. Johannes war der Lieblingsjünger von Jesus und er war derjenige, der die wirklich geistigen Bücher der Bibel geschrieben hat.

Hier die Meinung von Jesus dazu:

jl.ev01.113,10
   10] Was Matthäus schreibt, das kommt nur dieser Erde besonders zugute; was aber du schreibst, das gilt für die ganze ewige Unendlichkeit! Denn in allem, was du schreibst, liegt verhüllt das rein göttliche Walten von Ewigkeit zu Ewigkeit durch alle schon bestehenden Schöpfungen und durch jene auch, die in künftigen Ewigkeiten an die Stelle der nun bestehenden treten werden! Und würdest du das auch in viele tausend Bücher schreiben, was Ich dir und euch allen darüber noch kundgeben werde, so würde solche Bücher die Welt nimmer begreifen können, und es würden solche Bücher der Welt daher auch nichts nützen.

Das Werk von Bertha Dudde ist Teil der neuesten Offenbarung von Gott, des Wortes Gottes, der Bibel derjenigen, die sich nicht von der Orthodoxie vorschreiben lassen, was als Wort Gottes zu gelten hat und was nicht.

In einer anderen Botschaft von Bertha Dudde haben wir einen Hinweis, wo Johannes tätig ist.

Es folgt eine Auszug aus Botschaft B.D. NR. 1008 vom 16. Juli 1939:

Ein klares Bild zu geben über den der Erde am verwandtesten Weltkörper, den Saturn, ist Aufgabe eines diesen bewohnenden höheren geistigen Wesens, und es wird euch Menschen auf Erden eine Schilderung geboten, die unbestreitbar Aufschluß gibt dem darüber Aufschluß Begehrenden.

Und ein weitere Auszug von der gleichen Botschaft gibt uns Aufschluß über die allgemeine Aufgabe der Wesen auf dem Saturn:

Die Aufgabe dieser Wesen ist gleichfalls, irdisches Geistiges zu betreuen.

Und nun folgt Information, auch von dieser Botschaft, wie die Kommunikation zwischen Saturn und der Erde funktioniert:

Es gibt von der Erde keine Verbindung nach irgendwelchem Weltkörper, und es können Ewigkeiten darüber vergehen, es wird auch keine solche Verbindung geschaffen werden, jedoch geistig wieder gibt es keine Schranken, die einen Weltkörper von dem anderen trennen. Der weite Raum zwischen zwei Weltkörpern ist kein Hindernis, daß sich die geistigen Wesen miteinander verständigen können und gegenseitig sich Aufschluß geben über die von ihnen bewohnte Welt und ihre Beschaffenheit.

Die Kommunikation von hier zum Saturn und vom Saturn zu uns unterliegt also keiner Beschränkung, wie zum Beispiel der Lichtgeschwindigkeit. Gedankenübertragung ist eine reine geistige Angelegenheit und nicht etwas, was von Zeit und Raum abhängig ist.

Wenn man die geistige Kommunikation zwischen uns und dem Saturn mit dem Internet vergleicht, besonders bezüglich Geschwindigkeit, dann ist eine Internet-Verbindung eine Schneckenpost.

Wir sollten nicht vergessen, daß wir unsere Gedanken nicht selbst erzeugen, sondern daß, wenn wir die richtige Einstellung haben, sie von höher stehenden Wesen kommen, und solche nun fortgeschritten ehemalige Erdenbewohner wie Johannes, können uns das für uns nötige Wissen unmittelbar zukommen lassen.

Und somit kann geistige Steuerung auf der Erde von geistigen Wesen auf dem Saturn erfolgen.

Ich wiederhole den einen Satz von oben:

Denn es sind bestimmt im Himmel und auf Erden solche, die das Mittleramt vertreten .... die von Gott empfangen und geben .... und die diese Gaben wieder den Menschen vermitteln.

Und Bertha Dudde war eben eine derjenigen, die dieses Mittleramt vertrat.

Um ihre Arbeit besser einschätzen zu können, folgt jetzt eine Botschaft von ihr, die viele Einzelheiten gibt über eine Person, die das göttliche Wort entgegennimmt:

 

Entgegennahme des göttlichen Wortes Akt größter Willensstärke.

27. Januar 1945. B.D. NR. 3419.

Es sind nur wenige Menschen im Besitz des direkten Wortes, weil nur wenige so willensstark sind, daß sie bewußt nach innen horchen und also auch den Glauben haben an das Wirken Gottes im Menschen durch Seinen Geist. Dieser Glaube ist Vorbedingung, er ist aber auch lebendig geworden durch Ausüben der Nächstenliebe, und der Mensch ist durch letzteres zu einem Aufnahmegefäß des göttlichen Geistes geworden. Er muß aber unbedingt auch den Willen aufbringen, den Unterweisungen durch den göttlichen Geist zu lauschen. Und dies erfordert Liebe und Überwindung - Liebe zu Gott und Überwindung aller Schwächen und Fehler. Der Mensch muß ständig an sich arbeiten und den Willen haben, Gott nahezukommen. Er muß also das geistige Streben über das Irdische setzen, und also muß er auch die geistige Arbeit mit einer Gewissenhaftigkeit ausführen, und dazu gehört zuerst die Arbeit des Empfangens, die einen überaus starken Willen voraussetzt, denn es ist die tägliche Entgegennahme des göttlichen Wortes ein Akt größter Willensstärke, weil dieser immer wieder von neuem tätig werden muß, denn nur dann kann dem Menschen die göttliche Geistesgabe dargeboten werden. Obwohl der Mensch nur das Werkzeug Gottes ist, dessen Er Sich bedient, um in natürlicher Weise zu den Menschen sprechen zu können, ist doch der freie Wille des Menschen ausschlaggebend, und er ist also nicht gezwungen oder in krankhaftem Zustand ohne seinen Willen zu schreiben veranlaßt, sondern er kann völlig frei handeln und braucht keineswegs sein Ohr und Herz zu öffnen. Dann aber ist auch die Entgegennahme von göttlichem Geistesgut unmöglich. Und darum finden sich nur wenige Menschen, die sich völlig freiwillig erbieten und die nun täglich beharrlich nach innen horchen - die also wollen und ihren Willen auch zur Tat werden lassen, indem sie sich abschließen von der Welt, die innige Verbindung mit Gott herstellen, Ihn bitten und auf die Erfüllung ihrer Bitte harren. Es erfordert dies Zeit und Aufgeben dessen, was der Körper für sich verlangt. Wer seinen Körper zu sehr liebt, d.h. im irdischen Wohlleben nur den Zweck des Erdenlebens sucht, der ist völlig unfähig, diesen Willen aufzubringen, denn der Körper wird immer wieder diesen zu schwächen versuchen, und es wird der Mensch zuletzt dem Verlangen des Körpers entsprechen, er wird nachlässig und träge werden, er wird auch nur schwachen Glauben haben an die Liebe und Güte Gottes und Ihn nicht um Seine Gnadengabe bitten, und dann kann sie ihm auch nicht zugehen. Und es sind nur wenige Menschen bereit, Gott ihren Willen hinzugeben und sich völlig lenken zu lassen von Ihm. Diese wenigen aber sind rechte Arbeiter im Weinberg des Herrn, sie haben sich bewiesen als treue Anhänger Gottes, und deshalb empfangen sie auch ständig Kraft, um ihren Willen stark werden zu lassen, Sie sind immer wieder von neuem bereit, nach innen zu horchen. Und das Ergebnis ist göttliches Geistesgut, das unvorstellbar segensreich sich auswirken kann, so auch der Mitmensch wieder den Willen aufbringt, sich von jenem belehren zu lassen. Der Wille muß immer von neuem tätig werden, weil Gott keinen Menschen zwingt, sich Seinem Reich und somit auch Seiner Gnade zuzuwenden. Wer aber diesen Willen aufbringt, den segnet Gott, und er wird größte Erfolge verzeichnen können, sowohl für seine eigene Seele als auch für die des Mitmenschen. Und er wird ein erfolgreicher Arbeiter sein im Weinberg des Herrn, und ihm steht Kraft und Gnade in reichstem Maße zur Verfügung. Amen. B.D. NR. 3419.

 

Und nun folgt noch eine weitere Kundgabe von Bertha Dudde die deshalb aufschlußreich ist, weil sie den Unterschied hervorhebt, zwischen einer Person, die willig ist neue, bisher unbekannte Information zu akzeptieren, auf der einen Seite, und einer Person, die meint, bereits alles Wissen zu haben, auf der anderen Seite:

 

Göttliche Offenbarungen. Irrlehren hinderlich.

29. August 1944. B.D. NR. 3237.

Eine unmittelbare Offenbarung Gottes ist gekennzeichnet durch das direkte Wort des Vaters an Sein Kind, und diesem Wort ist Glauben zu schenken, sowie der Empfänger des Wortes ein Mensch ist, der im Glauben und in der Liebe steht, der also Gott anstrebt. Es ist jedoch nicht immer die Voraussetzung gegeben, daß einem Menschen Weisheiten geboten werden können, sei es, daß er nicht beharrlich genug nach innen horcht oder er auch von Lehren gefangen ist, die der Wahrheit nicht ganz entsprechen, so daß er jede berichtigende Lehre als Werk des Gegners von Gott ansehen würde. Und darum erstrecken sich die göttlichen Offenbarungen nur auf persönliche Mahnungen und Warnungen, müssen aber dennoch anerkannt werden als solche. Das Verlangen eines Menschen, in persönlicher Verbindung zu stehen mit Gott, und der Glaube, daß dies möglich ist, sind die ersten Vorbedingungen, daß Gott Sich väterlich offenbart. In welcher Weise nun, das ist von der Auffassungsfähigkeit und Aufnahmewilligkeit des Menschen abhängig und auch von der Aufgabe, die ihm gestellt ist für sein Erdenleben. Soll er wieder lehrend tätig sein und stellt er sich selbst für dieses Amt Gott zur Verfügung, so werden die göttlichen Offenbarungen stattfinden gleich einem Unterricht und also auch tiefste Weisheiten enthalten, weil der Mensch selbst erst über ein Wissen verfügen muß, ehe er dasselbe verbreiten kann. Jedoch es gehört dazu völlige Widerstandslosigkeit, d.h., es darf der Geist Gottes, der Geber der Wahrheit, niemals auf Widerstand stoßen, so er die Wahrheit dem Menschen vermittelt. Widerstand aber ist jede Irrlehre, wenn sie nicht bedingungslos hingegeben wird und der Wahrheit Platz macht. Es kann nun aber ein Mensch tief gläubig sein und voll überzeugt, in der Wahrheit zu stehen, sein Lebenswandel entspricht auch dem Willen Gottes - doch ist er nicht fähig, als Diener Gottes die reine Wahrheit zu verbreiten, weil er sie selbst nicht besitzt - weil er nicht fragt und Antwort begehrt und diese erwartet, sondern sich als Träger der Wahrheit wähnt, und irriges Denken daher nicht berichtigt werden kann. Dieser kann nun wohl die Stimme Gottes vernehmen, weil er Ihn liebt und ein liebendes Herz befähigt ist zur Aufnahme des göttlichen Geistes, doch der Geist Gottes gibt dem Menschen nach seinem Verlangen - tröstende, ermahnende, warnende oder erzieherische Vaterworte, die Seine Liebe zu dem Erdenkind bekunden, oder auch weisheitsvolle Belehrungen und tiefstes Wissen dem Menschen, der dafür aufgeschlossen ist und sich dessen würdig macht. Das Verlangen des Menschen entscheidet, und darum wird ein jeder so bedacht, wie er begehrt. Der väterliche Zuspruch genügt dem einen, und er beendet sein Horchen nach innen, während der andere im Wissensdrang lauschet auf jedes Wort, das die göttliche Liebe ihm spendet. Gott beschränkt Seine Gaben nicht, Er gibt, solange sie begehrt wird; die Schranken aber setzt der Mensch selbst, denn sowie sein Verlangen nachläßt, sowie sein Wille nicht mehr tätig ist, er also das bewußte Horchen nach innen beendet, tönet auch die innere Stimme nicht mehr, die Zuleitung ist unterbrochen und kann erst wieder vonstatten gehen, wenn der Mensch durch Horchen nach innen sich bereit erklärt, die göttliche Gabe in Empfang zu nehmen. Und darum bestimmt der Mensch selbst das Maß an Wissen und auch die Art, in welcher jenes geboten wird. Ein von geistigem Wissen durchdrungener Mensch wird überaus schnell reifen, und deshalb ist es entschieden vorteilhafter, sich dieses Wissen von Gott Selbst bieten zu lassen, als es durch Studium sich anzueignen, denn letzteres braucht nicht unbedingte Wahrheit zu sein, sind doch Menschen die Übermittler und diese niemals Irrtumsfrei. Wer aber an diesem von Menschen übernommenen Geistesgut festhält und nicht einmal den Gedanken erwägt, daß ihm auch Irrtum vermittelt worden sein kann, dem ist das tiefe Wissen nicht zuzuwenden, denn er würde es nicht als Wahrheit gelten lassen, sondern auf irrige Geber schließen, so es nicht mit seinem alten Wissen übereinstimmt. Und daher sind zu Trägern der reinen Wahrheit nur solche Menschen heranzubilden, die völlig frei sind von irrigem Geistesgut und die darum ständig begehren, von Gott Selbst belehrt zu werden, um garantiert reine Wahrheit zu empfangen, denn diese kann Gott nun bedenken in aller Fülle und sie zu Seinen Vertretern auf Erden machen, und diese sind es, die nun lehren und das tiefe Wissen weiterleiten sollen an die Mitmenschen, weil sie dazu fähig sind und den festen Willen haben, ihren Mitmenschen zu helfen. Diese werden überreich ausgestattet mit Wissen, der göttliche Lehrmeister Selbst unterweiset sie, und Er bildet sie aus, auf daß sie nun in Seinem Namen lehren können, immer und überall, wo die Menschen für die reine Wahrheit aufgeschlossen sind. Amen. B.D. NR. 3237.

 

Wir wollen zurückkehren zu der Sache mit dem Saturn.

Zunächst eine weitere Botschaft von Bertha Dudde, die den Unterschied zwischen materiellen und geistigen Schöpfungen aufzeigt, und danach eine Aussage der Wissenschaft, die etwas Ähnliches behandelt, nämlich den Unterschied zwischen "materiellen" und "geistigen" Planeten.

Hier also zunächst Bertha Dudde:

 

Gottes Schöpferwille. Geistige und irdische Schöpfungen.

25. Dezember 1946. B.D. NR. 3943.

Der Geist, der die Unendlichkeit beherrscht, ist in ununterbrochener Tätigkeit, denn Seine Kraftausstrahlung verringert sich nie, wie Er auch nicht müde wird, schaffend und gestaltend die Kraft zu nützen. Und so entstehen ständig neue Schöpfungen, geistig und irdisch. Er lässet Seine Gedanken materielle Form annehmen zur Erlösung des noch unfreien Geistigen, wie Er aber auch Wunderwerke geistiger Art erstehen läßt zur Beglückung der Wesen des Lichts, denen alle Herrlichkeiten der Himmel erschlossen sind. Sein Schöpfergeist und sein Schöpferwille sind unübertrefflich und nie endend und immer von Seiner übergroßen Liebe geleitet, die beglücken will alles, was aus Seiner Kraft hervorgegangen ist. Und ob auch Ewigkeiten vergehen, die Neuschöpfungen werden kein Ende nehmen, weil Seine Kraft sich auswirken muß, um sich in sich selbst zu vermehren. Das Geistige, das irdische - also materielle - Schöpfungen belebt, steht also in ständiger Verbindung mit dem Kraftzentrum und kann durch den Kraftempfang wieder in den Liebestromkreis Gottes eintreten, aus dem es sich einstmals im freien Willen entfernte. Es vermehrt also sowohl die eigene Kraft, wie es auch den Erlösungsprozeß des Geistigen begünstigt, das sich noch außerhalb des Liebestromkreises Gottes befindet. Alle materiellen Schöpfungen sind Mittel zur Erlösung des Geistigen, geistige Schöpfungen aber der Endzweck, d.h. unsagbare Beglückung des erlösten Geistigen. Und Gottes Schöpfungswille lässet nie nach, weil Seine Liebe unendlich ist. Er lässet aber auch Schöpfungen vergehen, und dies dann, wenn sie ihren Zweck nicht mehr erfüllen - wenn das Geistige darin keinen Auftrieb mehr hat zur Höhe, wenn es sich Gott widersetzet und seinen Willen von Ihm abwendet. Dann löset Er Selbst auf, was Er erschaffen hat, um das Geistige in anderer Verformung zum Ziel gelangen zu lassen. Doch es ist das Auflösen Seiner Schöpfungen nur in periodenweisen Abständen vorgesehen, wie es Seine Weisheit von Ewigkeit erkannt hat als notwendig für das in den Schöpfungen gebundene Geistige. Geistige Schöpfungen dagegen sind unvergänglich, nur ändern sie sich ständig, und es entstehen immer herrlichere Gebilde, wie sie sich der menschliche Verstand nicht vorstellen und das menschliche Herz sich nicht erträumen kann. Doch auch eine jede neue Zeitperiode hat immer herrlichere Schöpfungen aufzuweisen, von denen der vergangenen abweichend und von Gottes Liebe, Allmacht und Weisheit zeugend, Der Sich in allen Schöpfungen offenbart. Unbesiegbar ist die Kraft, und darum wird Er nie aufhören, schaffend und gestaltend tätig zu sein, doch den Umfang Seiner Schöpfungen kann die Seele erst erkennen in einem bestimmten Reifezustand, so sie geistige und irdische Schöpfungen zu schauen vermag. Dann erst wird sie von Ehrfurcht und Liebe erfüllt sein ihrem Schöpfer gegenüber, Dessen Liebe auch sie erschaffen hat, um sie für ewig selig zu machen. Amen. B.D. NR. 3943.

 

Und nun zur Wissenschaft.

Es folgt ein Auszug aus dem Buch "dtv-Atlas zur Astronomie," 1976, von Seite 55:

Unser Planetensystem zeigt bei Einbeziehung aller in der Neuzeit entdeckten Körper eine eigentümliche Zweiteilung: die inneren Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars, die Gruppe der erdähnlichen Planeten hebt sich deutlich von den äußeren Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun, den jupiterähnlichen Planeten, ab (Pluto gilt ohnehin als Außenseiter). Die inneren Planeten sind verhältnismäßig klein, haben schwach ausgebildete Atmosphären, wobei Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxyd die Hauptrolle spielen, eine geringe Rotationsgeschwindigkeit und fest Oberflächen mit Gesteinen und Metallen usw. Die äußeren Planeten sind verhältnismäßig groß, haben riesige Atmosphären aus Wasserstoff, Helium, Ammoniak und Methan, große Rotationsgeschwindigkeiten und eine völlig andersartigen inneren Aufbau. Diese beiden Planetengruppen werden von dem Gürtel der Kleinplaneten (Planetoiden, Asteroiden) getrennt. Alle diese Merkmale spielen für die theoretische Deutung der Entstehung des Planetensystems eine Rolle.

Die inneren Planeten, die materiellen, sind also von geistigen Planeten umgeben und werden von ihnen bestimmt und geleitet. Das Geistige erschafft und erhält das Materielle.

 

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